Wasserspielplatz im Bürgerpark ist möglich (Rhein-Zeitung)

Veröffentlicht in: Presse 2020 | 0

Neue Ideen vom Grillplatz bis zum Fitnessparcours

(Artikel aus der Rhein-Zeitung Ausgabe A, vom 08.10.2020, Seite 20, von Simone Schwamborn)

Unkel. Grillplatz, Basketballfeld und einiges mehr wünschen sich die Jugendlichen für den Bürgerpark in Unkel. Der Verein Gemeinsam für Vielfalt lud Bürger aller Altersgruppen ein, Ideen für die Nutzung zu äußern. Ganz oben auf der Wunschliste rangieren ein Fitnessparcours und ein Wasserspielbereich. „Der Bürgerpark bietet eine große Fläche, um Erlebnisspielräume anzulegen. Der Verein will aber nicht an den Wünschen und Vorstellungen der Bürger vorbeigestalten, denn die sind diejenigen, die den Park nutzen sollen“, begrüßte René Rondot knapp 15 Jugendliche und Erwachsene.
Rondot und Vanessa Buslei sind Vorstandsmitglieder des Vereins. Sie moderierten die Runde und schrieben die Ideen auf eine Papiertafel. Die Teilnehmer konnten mit Klebepunkten Vorschläge favorisieren. Auf dem Papier festgehalten wurden unter anderem auch ein Trampolin, ein Fahrradparcours, ein Sandkasten für die Jüngsten, Slackline, Hängematte und Barfußpfad. „Ein Bolzplatz, auf dem man Fußball spielen kann, wann immer man möchte, wäre toll“, sagte ein Junge. Ein Grillplatz, Basketballfeld mit Tartanfläche, der Fitnessparcours und ein Wasserspielbereich gingen als klare Favoriten hervor. Rondot erklärte, dass sich auch der Verein damit auseinandergesetzt habe, welche Angebote man im Bürgerpark schaffen könne. Neben einem frei zugänglichen Spielbereich wäre ein eingezäunter Bauspielplatz denkbar, in dem Kinder unter Betreuung mit verschiedenen Materialien spielen und handwerkeln können. „Wir können auch die einst von der Freibadinitiative entwickelte und uns zur Verfügung gestellte Idee eines naturnahen Wasser- und Matschbereiches übernehmen, in dem Kinder Wasserläufe gestalten oder Staudämme anlegen können. Auf dem Gelände ist ein Brunnen vorhanden, der sich dafür nutzen ließe“, sagte Rondot.
Der Verein würde sich über weitere Mitstreiter freuen, die an dem Konzept mitarbeiten, Fördermöglichkeiten ausfindig machen, einen Zeitplan erstellen und bei der Umsetzung von Projekten helfen.

Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung. Der Artikel kann auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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